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Security

Willkommen auf dem Security - Infoportal von Control-Pro

Auf diesem Informationsportal von Control-Pro Berufsdetektive und Sicherheitsdienste erfahren Sie Aktuelles aus folgenden Bereichen:

-Arbeits,- und Ermittlungsmethoden von Berufsdetektiven
-OGH Urteile und weitere Ergebnisse interessanter Verfahren
-Personenfahndungen aus den laufenden Ermittlungen unserer Erhebungsabteilung sowie aus den Fahndungsabteilungen von Behörden und Kollegen.
-Infos über den Ersatz von Detektivkosten - Regressmöglichkeiten
-Laufende Seminare und Weiterbildungen in den Bereichen Personen,- und Veranstaltungeschutz

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Johann Fesl, Berufsdetektiv und Gründer von Control-Pro

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Das neue Fachbuch zum OÖ Veranstaltungssicherheitsgesetz

In Zusammenarbeit mit der Irrseeakademie (Prof. Norbert Blaichinger) und der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck ( OAR Karl Dannbauer) haben wir bei Control-Pro dieses Fachbuch erarbeitet, das sowohl gewerblichen Veranstaltern wie auch Ordnern von Vereinen die Umsetzung des neuen OÖ Veranstaltungssicherheitsgesetzes in der Praxis näherbringt.

In diesem Buch beschreiben die Autoren kompetent die wesentlichen Bereiche umfassender Veranstaltungssicherheit, zum Beispiel:
- Das neue OÖ. Veranstaltungssicherheitsgesetz inkl. Verordnung
- Das OÖ. Jugendschutzgesetz und seine Bedeutung bei öffentlichen Veranstaltungen
- Das OÖ. Katastrophenschutzgesetz (Wie verhalte ich mich bei einer Veranstaltung, die von einer Katastrophe überschattet wird?)
- Sicherheitskonzept einer öffentlichen Veranstaltung
- Das Waffengesetz 1996 in Zusammenhang mit öffentlichen Veranstaltungen
- Relevante Bestimmungen des StGB und der StPO für private Sicherheitskräfte und Ordner
- Verbale und nonverbale Deeskalationstechniken
- Der Umgang mit renitenten Einzelpersonen und Personengruppen
- Teamwork und taktisches Handeln für den Ordnerdienst
- Ausrüstung, Kommunikation und Hilfsmittel für private Sicherheitskräfte
- Checklisten und Antragsformulare
- Von der Veranstaltungsanzeige bei der Behörde bis zur erfolgreichen Durchführung
einer öffentlichen Veranstaltung

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Weiterer schwerer Zwischenfall in der Wiener Türsteherszene

Nach der Verurteilung eines 26 jährigen zu 16 jahren Haft wegen 2 fachen Mordversuchs, (der gebürtige Kosovare schoss 12 mal auf die beiden Türsteher des Badener Nachtlokals, die den Täter kurz zuvor den Zutritt zum Lokal verweigert hatten, und verletzte einen der beiden schwer), wurde wieder ein Türsteher angeschossen, diesmal in Wien.
(Weiterer Bericht siehe unten).

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Riesen Resonanz auf die angebotene Ordnerausbildung für Vereine und Organisationen

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Nachdem wir Ihnen im letzten Newsletter den Start der Ausbildungsreihe für Ordner und privates Sicherheitspersonal in Zusammnarbeit mit der Irrseeakademie und der BH Vöcklabruck, ankündigen durften, haben mittlerweile mehr als 300 Mitglieder von Vereinen, Feuerwehren und weiteren Organisationen diese Basisausbildung für den praktischen Ordnerdienst durchlaufen.
Das neue OÖ Veranstaltungssicherheitsgesetz schreibt ab 08 einen geeigneten und unterwiesenen Ordnerdiesnt für alle Veranstaltungen vor! Der enorme Zulauf zu dieser in Österreich einzigartigen Ausbildungsreihe zeigt den enormen Bedarf an gut ausgebildeten Ordnern für Veranstaltungen.

"Stalking"
Eine weitere Seminarreihe zum Thema Stalking" ist in Vorbereitung.
Nachdem die Fälle von Stalking sowohl in unserer Detektei, als auch in den den Grermien des FÖBD - Fachverbandes der Österreichischen Berufsdetektive, in den letzten Jahren massiv zugenommen haben, ist eine Veranstaltungsserie für Betroffene und Interessierte in Vorbereitung.
Erfahrene Berufsdetektive, Sicherheitsbeamten und Psychologen geben hier in Abendveranstaltungen Hilfestellungen, wie Betroffene die für Sie sehr belastende Situation möglichst rasch beenden können, sowie Tips über die rechtliche Situation und Möglichkeiten zur strafrechtlichen Verfolgung der Stalker.

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Messer-Attacke auf Türsteher in Wiener Nobel-Disco

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Bei einer Messerstecherei vor der "Babenberger Passage" wurden zwei Türsteher verletzt. Die Täter konnten bereits festgenommen werden.

Mittwoch Nacht, vor der Wiener Diskothek Babenberger Passage: Drei Männer im Alter von 20, 21 und 28 Jahren wollen Einlass zu einem Clubbing. Zwei Türsteher, ein 22-Jähriger und sein 42-jähriger Kollege, wollen die jungen Männer nicht in die Disco lassen.
Daraufhin rasten die drei Nachtschwärmer aus: Sie zücken ihre Messer und stechen auf die beiden Sicherheitsleute ein. Diese versuchen noch, sich mit Pfefferspray zu wehren. Der 22-Jährige wird in der Lunge getroffen, der 42-Jährige im Bauchbereich verletzt.
Die beiden Männer wurden ins Krankenhaus gebracht. Alle drei mutmaßlichen Täter konnten festgenommen werden.

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16 Jahre Haft für Schüsse auf Türsteher

Wiener Neustadt, 20. November 2008
Der 26-jährige Täter wurde wegen zweifachen versuchten Mordes für schuldig befunden worden. Er schoss zwölfmal auf Türsteher einer Disco in Baden.

16 Jahre Haft wegen zweifachen versuchten Mordes: So hat am Donnerstag am Landesgericht Wiener Neustadt das Urteil gegen einen 26-Jährigen gelautet. Der Mann soll am 2. Dezember vor einer Disco in Baden bis zu zwölfmal auf zwei Türsteher gefeuert haben. Ein 27-Jähriger wurde schwer verletzt, an seinem Arbeitskollegen gingen die Projektile vorbei. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, sowohl Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft gaben keine Erklärung ab.
40.000 Euro Schmerzensgeld
Der 26-Jährige wurde außerdem zur Zahlung von 40.000 Euro Schmerzensgeld an die Opfer verurteilt. Der Schuldspruch der acht Geschworenen hinsichtlich des zweifachen versuchten Mordes fiel einstimmig aus. Der Angeklagte hatte stets beteuert, dass er nicht auf die Securitys gezielt habe, vielmehr habe er das Schloss der Glastür aufschießen wollen.
Zutritt zur Disco verwehrt
Dem Beschuldigten und zwei Bekannten war zunächst der Zutritt zu der Disco verweigert worden. Der Angeklagte dürfte in der Folge aus seiner Wohnung eine Pistole vom Kaliber neun Millimeter geholt haben. Anschließend kehrte er mit einem Begleiter mit einem Taxi zurück zur Bar.
Der 27-Jährige soll dem Duo durch die Verglasung des Eingangs mittels Kopfschütteln neuerlich klar gemacht, dass es keinen Einlass gebe. Daraufhin soll der 26-Jährige die Waffe gezogen und aus einer Entfernung von etwa einem Meter auf den 27-Jährigen gefeuert haben. Der Security wurde von sechs Projektilen - an der Hüfte, einem Bein und einem Arm - getroffen.
Schüsse auf zweiten Türsteher
Der gebürtige Kosovare habe nicht nur auf das spätere Opfer, sondern auch auf einen Security-Kollegen gezielt, der sich neben dem 27-Jährigen befunden hatte. Der zweite Türsteher entkam, zwei Projektile hätten den Mann knapp verfehlt. Nach den Schüssen flüchtete der Angeklagte zunächst nach Ungarn und stellte sich zwölf Tage nach der Bluttat am Grenzübergang Nickelsdorf den österreichischen Behörden.
Angeklagter bestritt Tötungsabsicht
Der Angeklagte gab beim Prozess an, dass er nicht versucht habe, die beiden Securitys zu töten. Dass die Schüsse aber einen der beiden Angestellten und nicht das Schloss trafen, führte der 26-Jährige darauf zurück, dass er zum Tatzeitpunkt seine Brille nicht trug. Außerdem sei er sehr alkoholisiert gewesen. "Es tut mir sehr leid, was passiert ist", so der 26-Jährige.

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