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Security

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Der Auftraggeber trägt das Risiko jedes Auftrages; er ist verpflichtet, den Auftragnehmer (Berufsdetektiv) daraus schad- und klaglos zu halten.
2. Falls nicht spezielle Anordnungen des Auftraggebers existieren, erfolgen alle Einsätze, Ablösungen und Fahrzeugverwendungen im Ermessen des Auftragnehmers.
3,. Um ein effizientes und sachgerechtes Ergebnis zu erzielen, sowie im Interesse der Verkehrssicherheit werden bei Einsätzen mit Kraftfahrzeugen grundsätzlich zwei Detektive eingesetzt. Auf die Problematik angesichts der derzeitigen Verkehrslage wird hingewiesen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Auftragnehmer eventuelle Verkehrsstrafmandate zu ersetzen, sofern der Kausalzusammenhang aus den Unterlagen ersichtlich ist.
4. Der Auftraggeber verzichtet auf die Angabe der Auskunftsperson, falls dieser die Anonymität zugesichert werden musste.
5. Die Berichterstattung ist nur für den Auftraggeber bestimmt und als streng vertraulich zu behandeln; sie geschieht in der Regel schriftlich. Falls der Auftraggeber Berichte bzw. Ergebnisse verwendet, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung. Fernmündliche Berichte sind wegen möglicher Übermittlungsfehler, Hörfehler und sonstiger Irrtümer stets unverbindlich.
6. Zeit- und Sachaufwendungen des Auftragnehmers sind vom Auftraggeber laufend durch Vorauszahlungen zu decken.
7. Alle aufgelaufenen Ansprüche sind mit Berichterstattung fällig. Alle Barausgaben und sonstige Kosten sind vom Auftraggeber zu refundieren.
Werden die Ansprüche bei Fälligkeit nicht oder nur teilweise erfüllt, ist der Auftraggeber (im Falle mehrerer Auftraggeber alle zur ungeteilten Hand) verpflichtet, sämtliche Erhebungs-, Auskunfts-, Mahn-, Inkasso- sowie allfällige Anwaltskosten zu ersetzen.
8. Die Ansprüche aus dem vorliegenden Vertrag bleiben von eventuellen Regressansprüchen des Auftraggebers gegenüber Dritten im Grunde und der Höhe nach unberührt.
9. Eine Aufrechnung von Ansprüchen des Auftragnehmers aus dem vorliegenden Vertrag mit irgendwelchen Gegenforderungen des Auftraggebers ist - soweit gesetzlich zulässig - ausgeschlossen.
10. Falls sich Behörden- und/oder Gerichtstermine indirekt aus dem Auftrag ergeben, anerkennt der Auftraggeber den hierfür nötigen Zeitaufwand als auftragskausal und damit zu honorierend; dies ist auch dann der Fall, wenn die Folgeleistung nach österreichischem Recht Staatsbürgerpflicht ist.
Der Anspruch besteht bereits mit Anwesenheit beim jeweiligen Termin, unabhängig von einer tatsächlichen Einvernahme. Der Auftragnehmer wird keinerlei Gebührenansprüche an Gericht bzw. Behörden stellen.
11. Allfällige Änderungen und/oder Ergänzungen dieser Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Anerkennung durch den Auftragnehmer; Mitarbeiter des Auftragnehmers (Berufsdetektivassistenten), sind hiezu nicht bevollmächtigt.
12. Falls die Auftragserteilung durch eine bevollmächtigte oder ersuchte Person erfolgt, haftet diese für alle Ansprüche des Auftragnehmers aus dem gegenständlichen Vertrag mit dem Auftraggeber zu ungeteilter Hand.
13. Falls dem Auftragnehmer - in welcher Form auch immer - später weitere Aufträge erteilt werden, (hier gilt auch die mündliche Form), so gelten diese stets als zu den vorliegenden Geschäftsbedingungen erteilt, auch wenn dann nicht mehr ausdrücklich auf sie Bezug genommen wird

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