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Security

Stalking! Kein neues Phänomen, aber endlich sanktionierbar!

STALKING gem. § 107a StGB

In Österreich ist das Anti-Stalking Gesetz im Jahr 2006 mit 1. Juli in Kraft getreten. Die
Anti-Stalking Gesetzgebung sieht zwei Möglichkeiten zum Schutz eines Opfers vor:

(1) strafrechtlicher Schutz
vor beharrlicher Verfolgung und Beeinträchtigung der
Lebensführ ung (§ 107a (Abs 1) StGB) durch eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr.

(2) zivilrechtlicher Schutz
vor Eingriffen in die Privatsphäre (§ 382g (Abs. 1) EO)
durch eine einstweilige Verfügung, mit der dem Stalker die Kontaktaufnahme jeglicher
Art, der Aufenthalt an bestimmten Orten und andere häufig gesetzte Stalking-
Handlungen untersagt werden können

Die bekannt gewordenen Fälle von Stalking steigen in den latzten Jahren sprunghaft an (siehe Grafik).

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Gerade bei Fällen von Stalking ist es wichtig von Anfang an die in einem späteren Verfahren notwendigen Beweise zu sammeln, und dem Stalker gegenüber das richtige und unmissverständliche Verhalten zu zeigen.
Unsere Detektive ermitteln diese Beweise, fertigen einen klaren Erhebungsbericht an, und bringen (nach Auftrag des Auftraggebers), die Anzeige ein. Selbstverständlich beraten unsere Berufsdetektive Sie auch im richtigen Verhalten dem Stalker und Ihrer Umwelt gegenüber.

Wichtige Verhaltensregeln im Umgang mit Stalkern:

  • Dem Stalker unmissverständlich mitteilen, dass jeder Kontakt von ihm, in welcher Form auch immer, unerwünscht und sinnlos ist. Dies sollte kein zweites Mal mehr erfolgen, vielmehr ist dann der nächste Punkt zu beachten. Für eine gute Dokumentation und für eventuelle zukünftige Verfahren wäre es gut, einen Zeugen zu haben, der bei dieser Mitteilung anwesend war oder diese Mitteilung anders bewiesen werden kann. Hier steht Ihnen selbstverständlich jeder Berufsdetektiv zur Verfügung, dieser fertigt auch gleich einen Bericht zur evt. späteren Vorlage bei Gericht an.
  • Keine Kontakt zum Stalker! Jeglicher Kontakt ist zu vermeiden, keine SMS beantworten, keine Telefongespräche, keine E-Mail-Antworten. Wenn Sie dem Stalker nicht persönlich mitteilen wollen, das Sie keinerlei Kontakt mit Ihm wollen, machen das selbstverständlich unsere Detektive für Sie und dokumnetieren dies natürlich auch. Beim direkten Kontakt soll dem Stalker ausgewichen und der Stalker ignoriert werden. Bei einer Bedrohung ist sofort der Polizeinotruf zu betätigen und, soweit dies möglich ist, Personen um Hilfe zu ersuchen. Ziel ist es, durch die ständige und konsequente Ignoranz dem Täter zu signalisieren, dass seine Bemühungen vergeblich sind.
  • Konsequente Dokumentation der Handlungen des Stalkers. Alle E-Mails, SMS, alle Mobilboxnachrichten sind aufzuheben, abzuspeichern oder aufzunehmen. Die Anzahl der versuchten Kontaktaufnahmen, sowohl der mittels Kommunikationsmedien als auch der persönlichen, sind in einem Bericht zu vermerken. Geschenke und Briefe sind wieder zurückzuschicken (nach deren Dokumentation). Falls man Gegenstände vom Stalker hat, sind diese ebenfalls zurück zu schicken, damit es keine Verbindlichkeiten mehr gibt. Hier berät Sie ein Berufsdetektiv gerne über die genaue Vorgehensweise und unterstützt Sie mit technischen Hilfsmitteln zur Dokumentation aller Nachrichten, SMS, Briefe, und weiterer Kontaktversuche.
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